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* Noten kann man auch ergooglen
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* Gute Noten aus dem Internet sind meist die .pdf-Dateien, die aus einem Notensatzprogramm kommen
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* .midi-Dateien sind nicht so gut geeignet, da sie nicht alle Informationen enthalten oder diese umgewandelt enthalten.

Version vom 23. November 2012, 23:45 Uhr

(Workshop auf dem VBS-Kongress 2012)

Musiknoten lassen sich mit Hilfe der Braille-Musiknotenschrift blinden Menschen zugänglich machen. Allerdings benötigt nicht nur das Umsetzen sondern auch das Erlesen viel Zeit. Zudem ist eine Orientierung in den Punktschriftnoten aufgrund der getrennten Erfassung von Stimmen bzw. Systemen stark erschwert.

Welche Möglichkeiten gibt es, blinden Schülerinnen und Schüler trotzdem eine aktive Teilnahme im inklusiven Musikunterricht zu ermöglichen?

Nach einer kurzen Erläuterung der Systematik der Braille-Musiknotenschrift werden in diesem Workshop verschiedene didaktische, methodische und technische Möglichkeiten erörtert. Ein integratives Material zum Erlernen und Üben der Braille-Musiknotenschrift wird vorgestellt.

Anschließend stehen die Angebote aus dem DaCapo-Projekt der Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB) sowie die Möglichkeiten der Notensatzprogramme capella/capella-scan und Goodfeel im Mittelpunkt.

Einsatz_von_Musiknoten_im_inklusiven_Unterricht.pdf (600 KB)

Tipps

  • Noten kann man auch ergooglen
  • Gute Noten aus dem Internet sind meist die .pdf-Dateien, die aus einem Notensatzprogramm kommen
  • .midi-Dateien sind nicht so gut geeignet, da sie nicht alle Informationen enthalten oder diese umgewandelt enthalten.